Wie verständlich und wirksam sind Ihre Texte?
Für Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Fachkommunikation

Imagebroschüre für das Sprachcenter inlingua in Stuttgart 

Mein Beitrag:

  • Inhalte, Ziele und Kernbotschaften mit dem Kunden herausgearbeitet
  • Text- und Bildsprache für eine internationale Kundenklientel entwickelt
  • Konzeption und Umsetzung der Broschüre samt Fotografie




Technische Redaktion: Hochspannungsprüfung und Isolationsmessung optimieren

Mein Beitrag:

  • Komplexe technische Zusammenhänge analysiert und strukturiert
  • Fachsprache in Kundensprache übersetzt
  • Redaktionelle Aufbereitung für eine Fachpublikation


Ein neues Hochspannungsmessgerät senkt bei Prüfungen die Belastung für die getesteten Komponenten.

Hochspannungsprüfung und Isolationsmessung dienen keinem anderen Zweck als dem Personenschutz. Zwingend vorgeschrieben vom Gesetzgeber in der DVGU und in der VDE 100. Kein Toaster, kein Ventilator und kein Computernetzteil kommen an dieser Prüfung vorbei, in der - je nach Gerät und Bauteil - Spannungen von bis zu 2,5 Kilovolt für gut eine Sekunde angelegt werden. Allerdings belastet diese Hochspannungsprüfung Bauteile und Geräte sehr, vor allem dann, wenn das angelegte Potenzial der Messgeräte überschwingt, wenn also die Prüfspannung über das eingestellte Potenzial kurzzeitig hinaus ansteigt und sich dann erst wieder auf das gewünschte Niveau einpendelt. Diese unkontrollierte Überspannung am Prüfling dauert zwar nur Sekundenbruchteile, trotzdem kann sie zu frühem Verschleiß und zu Ausfällen innerhalb der Garantiezeit beitragen, was die Hersteller auf alle Fälle vermeiden wollen. (...)

erschienen in: Industrial production


Pressemitteilung: Diskotheken starten Aktion gegen Drogen 

Mein Beitrag:

  • Reporter vor Ort bei der Pressekonferenz (PK) 
  • Inhalte der PK zusammengefasst und Interviews geführt
  • Aufbereitung des Themas in einfacher, verständlicher Sprache für regionale Medien 

Stuttgart (epd). Unter dem Motto „Clubs against Drugs“ (Klubs gegen Drogen) wollen zehn Stuttgarter Diskotheken zusammen mit der Stadtverwaltung, der Drogenberatung Release e.V. und der Polizei in einer gemeinsamen Aktion dem Drogenmissbrauch vorbeugen. „Als Verantwortliche für die Suchthilfe können wir nicht wegschauen, wenn in Diskotheken Drogen konsumiert oder gehandelt werden“, sagte Stuttgarts Sozialbürgermeisterin Gabriele Müller-Trimbusch in einem Pressegespräch.

Clubbesitzer sollen mit Plakaten und Informationsmaterial auf die Probleme aufmerksam gemacht werden, hieß es weiter. Es gehe in erster Linie um Sensibilisierung. ... 

erschienen in: epd Wochenspiegel südwest



Kunden, für die ich gearbeitet habe (Auszug):

Dürr AG, Fraunhofer Institut, Landesapothekerverband Baden-Württemberg, Rommel Bauunternehmer, DaimlerChrysler Business TV, Neue Arbeit e.V., Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband e.V., Lokalmagazin Gschwätz.